Wassergebrechen gemeinsam gehoben - 16.09.2018

Vermutlich lange Zeit unbemerkt konnte sich Wasser in einem Wohnhaus in der Franz Dinhoblstraße ausbreiten.
Kurz nach 13:00 Uhr wurde es entdeckt und sogleich die Feuerwehr zur Hilfe geholt.
Ausgerüstet mit dem Nasssauger und dem nötigen Personal rückten wir wenige Minuten später mit zwei Fahrzeugen und 7 Mann zum Einsatzort aus.
Wasser trat hier durch die Geschoßdecke in die Garage ein, auch außen entlang der Fassade war bereits einiges an austretendem Wasser sichtbar. Wir schlossen zunächst alle sichtbaren Wasserleitungen für die betroffene Stiege ab. Da es sich um warmes Wasser handelte und das Gebäude an der Fernwärme angeschlossen war, wurde die Polizei sowie der Störungsdienst der EVN und der Wasserleitungsverband zum Einsatzort beordert.
Ebenso machte sich ein Schlüsseldienst auf zum Einsatzort um die vermutete Schadenswohnung zu öffnen.
Nachdem wir die Wohnung betreten konnten, stellten wir gemeinsam mit dem Techniker der EVN fest, dass es sich um einen Defekt an einem Steigrohr handelte, wodurch große Mengen an Wasser lange ungehindert austreten konnten.
Gemeinsam mit dem Haustechniker konnten wir die nicht betroffenen Wasserleitungen nun wieder aufdrehen und konnten nach rund 1,5 Stunden mit dem Tanklöschfahrzeug und dem Vorausrüstfahrzeug wieder einrücken.