größeren Scheunenbrand am 22.12. gerade noch durch den Besitzer verhindert

Mächtig "Schwein gehabt" hatte der Besitzer eines landwirtschaftlichen Betriebes in St.Johann am 22. Dezember. 
Kurz vor 14 Uhr entdeckte er einen Schwelbrand in einem Teilbereich seines Schweinemastbetriebes und alarmierte parallel zu den ersten Löschversuchen die Feuerwehr. Fünf Feuerwehren, Polizei und  Rettungsdienst machte sich auf den Weg nach Hintenburg. Als wir vor Ort eintrafen wurden wir in die Lage eingewiesen und begannen sofort, die ersten Maßnahmen zu setzen. Die Feuerwehren aus Sieding, Döppling, Rohrbach und Pottschach konnten wir nach der ersten Lagefeststellung wieder in ihre Feuerwehrhäuser schicken. 
Unter Einsatz der Atemschutzgeräte wurde der Kleinbrand abgelöscht und das glosende Brandgut nach Draußen gebracht um dort endgültig abgelöscht zu werden. Bei diesem Brand kamen leider auch 5 Tiere ums Leben, Wir unterstützten den Landwirt auch bei der Bergung der Tiere und beendeten im Anschluss unseren Einsatz. Die Brandursache wird von der Polizei ermittelt.
Nur rund 50 Minuten nach dem Alarm rückten wir wieder ins Gerätehaus ein. 
Wir standen mit dem Tanklöschfahrzeug, dem Hubsteiger und dem Kommandofahrzeug mit 11 Mann im Einsatz. Sechs Mann verblieben im Feuerwehrhaus als Reserve und wurden glücklicherweise nicht benötigt. 
Wäre der Landwirt in diesem Zeitraum nicht zu Hause gewesen, wäre der Brand sicher länger unbemerkt geblieben und hätte weitaus größeren Schaden angerichtet.